High-Tech und Wissenschaft

Gebündeltes Know-how

Gerade für Technologieunternehmen bietet die NordAllianz allerbeste Standortvorteile, die so sehr schwer zu finden sind. In nächster Nachbarschaft befinden sich zwei Eliteuniversitäten, zahlreiche Institute und wissenschaftliche Einrichtungen von Weltruf:

  • Die Eliteuniversität TU München hat auf dem Campus Garching mit den Fakultäten Chemie, Informatik, Maschinenwesen, Mathematik und Physik eine deutlich technisch-naturwissenschaftliche Ausrichtung. Zusätzliche Einrichtungen wie die neue Forschungs-Neutronenquelle (FRM-II), der Forschungsreaktor München („Atom-Ei“), das Maier-Leibnitz-Laboratorium mit dem Forschungsschwerpunkt in der Kern- und Teilchenphysik, und das Zentralinstitut für Medizintechnik machen die Universitätsstadt Garching zu einem innovativen Zentrum auf Weltniveau.
  • Die Eliteuniversität LMU München ist mit dem Schwerpunkt Experimentalphysik (Atomphysik, Laserphysik, Hochenergiephysik und Kernphysik) vertreten. Außerdem betreibt sie hier die Außenstelle für Neutronenbeugung, Sektion Kristallographie der Fakultät für Geowissenschaften. Mit dem Tiermedizinischen Campus in Oberschleißheim hat die LMU weitere Lehrstühle in die NordAllianz gebracht.
  • In Ismaning sind die privaten Hochschulen Hochschule für angewandtes Management (HAM) und Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst (H:G) ansässig, und die zur Hochschule gehörenden Forschungs- und Lehreinrichtungen.
  • Die Max-Planck-Institute für Astrophysik, für Extraterrestrische Physik, für Plasmaphysik und für Quantenoptik befinden sich im Forschungsgelände in Garching.
  • Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ein Institut für für Angewandte und Integrierte IT-Sicherheit aufgebaut. Dazu wurden Forschungsgruppen eingerichtet welche in enger Kooperation Lehrstühlen der TU München stehen.
  • Das Helmholtz Zentrum München in Oberschleißheim ist eine Forschungseinrichtung des Bundes und des Freistaates Bayern innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft. In der NordAllianz widmet es sich den Programmen Environmental Health und Systemic Analysis of Multifactorial Diseases.
  • In angewandten Forschungsprojekten werden im Walther-Meißner-Institut spezielle Methoden und Verfahren der Tieftemperaturtechnik, neuartige Bauelemente für die Supraleitungs- und Magnetelektronik und die Quanteninformationsverarbeitung sowie Nanostrukturierungstechniken entwickelt.
  • Das GE Technology Center ist das europäische Global Research Center von GE General Electric. Mit mehr als 150 Wissenschaftlern und Ingenieuren wird vor allem an alternativen Energien, elektrischen Systemen für erneuerbare Energiequellen, Spezialsensoren und fortschrittlichen Verfahren für die Medizin wie z.B. magnetische Kernresonanztomographie und molekulare Resonanz geforscht.