Presse 2017-04-07T15:07:18+00:00

Presse

Zusage aus Berlin für die zweite S-Bahn-Stammstrecke!

Dezember 15th, 2015|

„Die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München sei eines der wichtigsten Verkehrsprojekte überhaupt“, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt beim Parlamentarischen Abend Ende November in Berlin. Dem folgte die Zusage, dass sich der Bund an den Ausbaukosten beteiligen wird. Die hohe Bedeutung des  Projektes unterstrich der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann mit seiner Äußerung: „Wenn es nach dem Freistaat ginge, sollten die
Verträge für den Bau noch im Jahr 2016 unterschrieben sein.“

Christian Kuchlbauer, Christoph Böck, Harald Reents und Dr. Alexander Greulich beim Parlamentarischen Abend in Berlin

Christian Kuchlbauer, Christoph Böck, Harald Reents und Dr. Alexander Greulich beim Parlamentarischen Abend in Berlin

Das hörten die mitgereisten Bürgermeister der Nordkommunen, Christoph Böck (Unterschleißheim), Dr. Alexander Greulich (Ismaning), Christian Kuchlbauer (Oberschleißheim) und Harald Reents (Hallbergmoos) gerne. Seit Jahren fordern die Kommunen im Norden von München eine Verbesserung der S-Bahn-Anbindung, im Besonderen weitere Taktverdichtungen. Die S-Bahn ist das Rückgrat der Region und der Bereich, der am meisten belastet ist, ist die Stammstrecke.

Eine Verbesserung des Schienenverkehrs ist nur durch eine weitere und zusätzliche Röhre – die zweite Stammstrecke – möglich. Nur mit der zweiten Stammstrecke ist eine Entwicklung des Personennahverkehrs im Zentralbereich und auf den Außenästen in die Region möglich.

Die täglich rund 800.000 S-Bahnnutzer sind der beste Beweis dafür, wie enorm wichtig dieses Verkehrsmittel ist. Jeder Störfall auf der Stammstrecke beweist, wie anfällig das System ist und welche Verkehrsströme behindert sind. Für eine zweite S-Bahnröhre gibt es also viele gute Argumente.

Die viel propagierte Verbesserung der Mobilität ist nur mit einer Aufwertung des öffentlichen Personennahverkehrs möglich. München und die Region können nur mit einem nachhaltigen Ausbau des Schienennetzes zugunsten des Personennahverkehrs zukunftsfähig sein und bleiben. Wichtigste und nachhaltigste Maßnahme ist der Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke! Damit ist für die vielen Ein-und Auspendler eine im 10-Minuten-Takt fahrende S-Bahn auf Dauer möglich und der weitere Ausbau des schienengebundenen Öffentlichen Personennahverkehrs.

Es gibt keine Alternative zur zweiten Stammstrecke! Ohne Verstärkung der Zentralachse ist die Entwicklung in der Fläche
auf Dauer blockiert. Der regionale ÖPNV würde auf absehbare Zeit gar stagnieren. Gerade die verschiedenen Verkehrssysteme in München und im Umland werden wegen der guten Qualität geschätzt.

Die Bürgermeister begrüßen ausdrücklich diese Zusagen für den baldigen Bau der zweiten Stammstrecke!

Erster Bürgermeister Josef Riemensberger, Eching
Erster Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann, Garching
Erster Bürgermeister Harald Reents, Hallbergmoos
Erster Bürgermeister Dr. Alexander Greulich, Ismaning
Erster Bürgermeister Christian Kuchlbauer, Oberschleißheim
Erster Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, Unterföhring
Erster Bürgermeister Christoph Böck, Unterschleißheim

Ismaning, 10. Dezember 2015

„Smart City“ Kick Off der NordAllianz, in Kooperation mit BICCnet, auf dem ehemaligen Airbus Areal in Unterschleißheim.

November 4th, 2015|

Gemeinsam mit Vertretern aus Industrie, Consulting und den NordAllianz Kommunen fand eine sehr gelungene Kick Off Veranstaltung zum Thema „Smart City“ statt. Diese wurde eröffnet durch den 1. Bürgermeister der Stadt Unterschleißheim, Christoph Böck, und moderiert durch Professor Rudolf Haggenmüller, NTT DATA, sowie Willi Steincke vom BICCnet.

„Smart City“, Inbegriff für gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, um Städte effizienter, techno-logisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Sie beinhalten technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und nutzen die Stärke universeller Kommuni-kationsnetzwerke, hoch verteilter wireless Sensor Technologien sowie intelligenter Management Systeme, um Herausforderungen zu lösen und Probleme vorauszusehen oder zu verhindern.

Zielsetzung der Veranstaltung war, konkrete Ansätze, Ideen und Projekte zu entwickeln, wie sich die NordAllianz in eine Region aus vernetzten „Smart Cities“ wandeln – und sich somit mehr denn je als führender Innovations- und Zukunftsstandort ebenso wie begehrter Lebensraum für ihre Bürger positionieren kann.

Denn eine stetig entwickelte digitale Infrastruktur und die damit einhergehende Verbesserung des Lebensqualitätsindex ist für Kommunen schon heute zentraler Standortfaktor und entscheidend für die Erhaltung und Anziehung von Handel, Wirtschaft und Talent.

Der Vormittag – mit Fokus auf die technologischen Möglichkeiten, Chancen und Anforderungen – war geprägt durch die Stimmen aus der Industrie von SAP, OSRAM und CISCO.

Beispielsweise bereits im Test und Einsatz sind Smart City Apps – offene, integrierte und urbane Plattformen für nachhaltiges Wachstum und zufriedene Bürger, die Dinge einbeziehen wie Transport, Arbeit und Bildung, Gesundheit, Energie, Sicherheit oder Bürgerservices.

Ein ebenso naheliegender Ansatz ist die Weiterentwicklung der Straßenbeleuchtung vom Licht-punkt zum komplexen Infrastrukturknoten, wodurch die Beleuchtungsinfrastruktur das Rückgrat einer intelligenten Stadt bilden kann.

Am Nachmittag hatten beratende und fördernde Unternehmen wie FORTISS und das URBAN INSTITUTE das Wort. Sie unterstützen Kommunen mit EU Fördermitteln für innovative Projekte und beraten im Dialog zwischen Politik, Unternehmen und Bürgern, wie auch in der Status Quo Ermittlung, welche existenten smarten Einheiten bereits vernetzt werden können.

Krönender Abschluss der Vorträge war Dr. Pero Mićić – führender Experte für Zukunftsmana-gement – der Entscheidern in Wirtschaft, Politik und Verwaltung hilft, mehr von der Zukunft zu sehen als der Wettbewerb und sie aktiv für sich zu gestalten. Sein Modell der fünf Zukunftsbrillen – die wahrscheinliche, überraschende, gestaltbare, erstrebte und geplante Zukunft – soll auch der NordAllianz helfen, ihre Vision einer „Smart City“, ihr Bild einer faszinierenden, gemeinsam erstrebten und realisierbaren Stadt, zu definieren und zu gestalten.

Resumée wurde jeweils im Vormittags- und Nachmittags Panel im Anschluss an die Vorträge gezogen. Neben den jeweiligen Referenten waren hier vor allem die 8 Bürgermeister der Nord-Allianz aus den Kommunen Eching, Garching, Hallbergmoos, Ismaning, Neufahrn, Ober-schleißheim, Unterföhring und Unterschleißheim gefordert, erste Meinungen und Ideen für die einzelnen Kommunen wie auch die NordAllianz abzugeben.

Vorstellbar ist etwa, den neuen Business Park Unterschleißheim – ein mehrere Hektar großes Unternehmensareal der Dr. Vielberth Gruppe auf dem ehemaligen Airbus-Areal – als Werkstatt und TestLab unter Realbedingungen für „Smart City“ Projekte zu nutzen.

Des Weiteren steht für das gesamte Projekt Transparenz im Fokus, der Dialog zwischen Bür-gern, Politik und Unternehmen ist essentiell. Für den Erfolg einer „Smart NordAllianz“ ist die Kommunikation und Integration aller Beteiligten einer Stadt ausschlaggebend, „Smart City“ als allgegenwärtiger Tagesordnungspunkt.

Auch das Know How der ansässigen Firmen sollte genutzt werden und die Industrie als Ideen-geber fungieren, um gemeinsame Service- und Testprojekte zwischen Kommunen und Industrie kontinuierlich zu realisieren. Ebenso wichtig ist der Status Quo, welche bereits vorhandenen Daten sofort zu ersten Ergebnissen und neuen kleinen Ecosystemen integriert werden können.

Die Veranstaltung war ein motivierender und visionärer Kick Off, um das Projekt „Smart City“ in all seinen Facetten und Möglichkeiten für die NordAllianz zu beginnen, den Standort als Treiber und Nukleus der digitalen Transformation zu nutzen – und die NordAllianz somit international als Magneten für Zukunft, Wirtschaft, Handel und Talent zu positionieren.

Dr. Vielberth entwickelt Airbus Areal in Unterschleißheim

September 9th, 2015|

November 2014

Sie sind in den vergangenen 3 Jahren innerhalb der Metropolregion München umgezogen oder neu zugezogen? Sie haben den Standort ihres Arbeitsplatzes gewechselt? Dann freuen wir uns, wenn Sie an einer kurzen Umfrage zum Thema Wohnen, Arbeiten und Mobilität teilnehmen. 15 Minuten, die für die Zukunft Ihrer Region entscheidend sein können.

Nehmen Sie teil, damit die Metropolregion München die richtigen Antworten auf dringende Fragen findet! Mit Ihrer Hilfe können wir Empfehlungen entwickeln für das Wohnungsangebot, die Arbeitsplatzsituation und Mobilitätslösungen.

Wir bitten Sie, den Fragebogen möglichst vollständig auszufüllen. Ihre Teilnahme ist freiwillig und bleibt vollkommen anonym. Alle Ihre Angaben unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und werden vertraulich behandelt.

Und sagen Sie es weiter: Senden Sie den Link zu dieser Umfrage an Freunde und Bekannte. Als Dankeschön können Sie am Ende der Befragung an einer Verlosung von 10 iPad mini teilnehmen.

Weitere Informationen

Neue Radwanderkarte zum Start der Radlsaison online

März 1st, 2015|

NordAllianz

Die schöne Umgebung im Norden Münchens bietet zahlreiche, attraktive Ziele, die sich gerade jetzt mit dem beginnenden Frühjahr für kleinere und größere Ausflüge lohnen. Sie können Radtouren mit näheren und weiteren Zielen in der neuen Radwanderkarte der NordAllianz nachlesen, in der auch die Erholungslandschaft des Münchner Nordens beschrieben ist.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

Radwanderkarte 2015

H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Campus Ismaning

Februar 1st, 2015|

Ismaning

Hochschule_Logo

Die Hochschule für Gesundheit & Sport wurde um die Fakultäten Technik und Kunst erweitert und heißt fortan „H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst“. Ab dem Wintersemester 2015/16  werden daher erstmals neue Studiengänge angeboten.

Detaillierte Informationen zu dem ertweiterten Angebot finden Sie hier.

H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst

Dr. Vielberth entwickelt Airbus Areal in Unterschleißheim

Dezember 1st, 2014|

Unterschleißheim

Nachdem Airbus Ende des vergangenen Jahres bekannt gab, den Standort Unterschleißheim zu verlassen, wurde nun ein neuer Käufer für das das ca. 17 ha große Areal gefunden. Im Stile des benachbarten „Business Campus“ in Garching will die Dr. Vielberth Verwaltungsgesellschaft auch in Unterschleißheim einen hochmodernes Gewerbeareal schaffen und diesen mit dem bestehenden Garchinger „Business Campus“ vernetzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Forschungsprojekt der TU München zum Thema „Wohnen, Arbeiten, Mobilität in der Metropolregion München“

November 1st, 2014|

Sie sind in den vergangenen 3 Jahren innerhalb der Metropolregion München umgezogen oder neu zugezogen? Sie haben den Standort ihres Arbeitsplatzes gewechselt? Dann freuen wir uns, wenn Sie an einer kurzen Umfrage zum Thema Wohnen, Arbeiten und Mobilität teilnehmen. 15 Minuten, die für die Zukunft Ihrer Region entscheidend sein können.

Nehmen Sie teil, damit die Metropolregion München die richtigen Antworten auf dringende Fragen findet! Mit Ihrer Hilfe können wir Empfehlungen entwickeln für das Wohnungsangebot, die Arbeitsplatzsituation und Mobilitätslösungen.

Wir bitten Sie, den Fragebogen möglichst vollständig auszufüllen. Ihre Teilnahme ist freiwillig und bleibt vollkommen anonym. Alle Ihre Angaben unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und werden vertraulich behandelt.

Und sagen Sie es weiter: Senden Sie den Link zu dieser Umfrage an Freunde und Bekannte. Als Dankeschön können Sie am Ende der Befragung an einer Verlosung von 10 iPad mini teilnehmen.

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NordAllianz Büromarktbericht 2014 auf der Expo Real vorgestellt

Oktober 1st, 2014|

Am 06.10.2014 präsentierte Ferdinand Rock von JLL den neuen Büromarktbericht der NordAllianz auf der Expo Real. Hierzu erschienen zahlreiche Gäste aus Politik, der Immobilienwirtschaft sowie Investoren und Banken.

Der Marktbericht stellt detailliert den derzeitigen Stand sowie Entwicklungsperspektiven am Büromarkt der 8 NordAllianz-Kommunen dar. Dabei kann u.a. ein deutlicher Rückgang des Büroflächenleerstands erkannt werden. Innerhalb der letzten 5 Jahre reduzierte sich dieser um rund ein Drittel auf ca. 190.000 m² (ca. 10 %).

Den gesamten Büromarktbericht zum Download finden Sie hier.

„Alles in Bewegung – Wohin schlägt das Pendel?“ Heuer Dialog zeigt aktuelle Entwicklung und positive Zukunftsaussichten für den Münchner Norden.

Juni 1st, 2014|

Am 17.07.2014 veranstaltet die NordAllianz den 3. Immobilien-Dialog NordAllianz – Metropolregion München Nord im Dolce Hotel in Unterschleißheim. Das Motto der Veranstaltung lautet  “Alles in Bewegung – Wohin schlägt das Pendel?“.

Dass aktuell eine Vielzahl von Veränderungen innerhalb der 8 Kommunen zwischen der Münchner City und dem Flughafen Franz-Joseph-Strauss stattfinden zeigt sich in mehreren Bereichen: Standortverlagerungen großer Unternehmen sowie die Expansion der Universitäten und Forschungseinrichtugnen sind nur einzelne Faktoren dieses Prozesses. Freuen Sie sich auf eine Übersicht aktueller Entwicklungen aus erster Hand sowie ein Zusammentreffen der wichtigsten Akteure aus Politik, Verwaltung und der Immobilienwirtschaft im Münchner Norden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Neues Logo für Kommune

April 1st, 2014|

Hallbergmoos

Die Gemeinde Hallbergmoos tritt seit kurzem mit einem neuen Logo auf. Die Entwürfe dazu stammen aus einem Designwettbewerb, der im vergangenen Jahr durchgeführt wurde. Der Siegerentwurf von Teresa Brand, Studentin an der Hochschule für Design in München, basiert auf den Farben Grün und Blau und kombiniert damit symbolisch Natur und Fortschritt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

1. Immobilienmarktbericht NordAllianz auf der EXPO REAL 2013 präsentiert

Oktober 1st, 2013|

Am Montag, den 07.10.13, stellte Ralf Ritter den „1. Immobilienmarktbericht NordAllianz“ dem Publikum bei der EXPO REAL vor. Hierin hat „Ritter Immobilien“ den Gewerbeimmobilienmarkt in den 8 NordAllianz Kommunen detailliert analysiert und für 2013 dargestellt. Das unabhängige Werk zeigt kurz und knapp sämtliche relevante Daten und Fakten, sowie die Chancen für Unternehmen, Investoren und Bestandhalter am Standort NordAllianz.

Den „1. Immobilienmarktbericht NordAllianz“ zum Download finden Sie hier.